Unsere Lehrer

Es gibt viele wunderbare Menschen, bei denen ich Unterricht hatte und die meine Art zu unterrichten und meinen Umgang mit Pferden und Menschen geprägt haben.

Herr von Kuenheim war der erste der meine Probleme ernst nahm und mir wirklich half. Er ritt früher viele Jahre bei der Kavallerie. Dort war es wichtig Pferde schnell und unkompliziert auszubilden, sodass sie von frisch angelernten Soldaten leicht zu “bedienen” waren, verständliche und leicht umsetzbare Hilfengebung für den Englischen Stil. H. v. Kuenheim arbeitete als Turnierrichter in Dressurprüfungen bis zur Klasse M. Er achtete sehr auf Feinheiten, Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen. Alle müssen unsichtbar für den Betrachter, aber deutlich für das Pferd sein, nur so kann die Dressurreiterei zu einem Tanz werden. Er lehrte mich Selbstkritik und Fehler machen, als Motivation besser zu werden. Sein Motto: “Eine gute Herrin hat kein schlechtes Ross”, und “wie der Reiter, so sein Pferd.”

Ein grosses Danke an Dich, Herr von Kuhenheim.

Pat Parelli

Pat Parelli`s  Konzept hat mich überzeugt.

Über Demos, Videos, sein geniales Heimstudium und Kurse bei dem ehemaligen Parelli Instruktor Birger Giesicke und bei lizensierten Parelli Instruktoren (Walter Gegenschatz, Silke Vallentin, Berni Zambail, Adrian Heinen und Michael Wanzenried), habe ich viel gelernt. Im Augustt 2014 durfte ich mit ihm persönlich in Belgien eine Woche lang an Rindern arbeiten. das war ein tolles Erlebnis, so direkt von der quelle die essenz zu lernen und zu vertiefen.

Sein unnachahmlich gut verständliches, wirkungsvolles, stimmiges Konzept ist in den letzten Jahren noch ganzheitlicher geworden, indem das “gymnastizierende” Element in den Levels noch weiter nach vorn gerückt ist. Das freut uns ganz besonders.

Wie ich sein Konzept verstanden habe und weitergebe siehst du unter Natural Horsemanship.

Silke Vallentin (Parelli) legt sehr viel Wert auf die positive Einstellung des Pferdes, achtet auf abwechslungsreiche Aufgaben und eines Ihrer höchsten Ziele ist es, alles auf Phase 1 zu bekommen. Sie hat immer ansteckende, gute Laune und motivierte mich mit einer Vielzahl an spannenden Aufgaben. Ich hatte viel Freude bei ihr in dem Sommercamp.

Berni Zambeil (Parelli) unterrichtet mit sehr viel Ernsthaftigkeit und Routine und arbeitet an den Aufgaben bis zur absoluten Präzision. Er gräbt Grundlagen aus, um sie zu überprüfen, auch das alltägliche muß perfekt sein! Meine eigene Perfektion gibt mir dann  so viel Sicherheit, dass ich mit Freude auf die folgenden Aufgaben hinarbeiten kann. Er ist streng, freundlich und ich lerne sehr gerne bei ihm.

Adrian Heinen (Parelli) “zäumt Pferde gerne von hinten auf”. Seine Fragen lassen die kompliziertesten Antworten erwarten, aber sie sind meistens sehr simpel. Er schult das Auge seines Schülers für die kleinen Dinge, die ja sehr wichtig sind. Ich empfand es immer als sehr positiv, immer wieder aufs neue an Dinge errinnert zu werden die ich dachte, bereits ganz umzusetzen. Die Partnerschaft mit Pferden, ist nämlich doch nicht so simpel, wie man es leicht annehmen könnte. mit Adrian hatte ich immer viel Spass und meine Hausaufgaben füllten Wochen/Monate!

Philippe Karl lehrt eine pferdefreundliche Reitweise im klassischen Reitstil. Durch seine Lehrvideos und das Zuschauen bei lizensierten Lehrern (nach Philippe Karl) bin ich inspirieriert. Im Unterricht bei Tamara Drunkemöller (PK Lehrerin) lerne ich das gesehene umzusetzten. Pilippe Karl lehrt für Mensch und Pferd verständliches Dressurreiten und baut die einzelnen Lektionen in einzelnen Schritten mit viel Pausen auf. Dadurch passt das mit den Parelliprinzipien so gut zusammen und hilft dem vierten savvy – finesse – in die höheren Level.

Jeff Sanders lehrt die kalifornische Reitweise, ganz nah am wirklichen nutzen an dem Rind, hat mir nochmal die dinge aus einem anderen Blickwinkel gezeigt. Für mich ganz neue Ansätze bestimmte Dinge zuerreichen haben mein Interesse geweckt. Jeff erklärt mit einer ruhigen Konsequenz, geduldig seine Aufgaben. er legt großen wert auf die Kontrolle von Schulter und Hinterhand und erarbeitet daraus die Seitengänge. Es macht sehr viel Spass mit Jeff zu reiten.